[Wrights Weekly Western News] – Erntezeit

Das erste Abenteuer ist bestanden und nun hat Lynn Wright ihre erste Kolumne fertig abgetippt und im Gegensatz meiner normalen Marotte, die Downloads unten anzuhängen.

Hier direkt Kolumne 1 und Zeitungsartikel 1.

Kolumne 1 ist aus Ms. Wrights Sicht geschrieben.

Der Zeitungsartikel  1 spiegelt nur die kurzen objektiven News wieder, die sich aus diesem ihrer Kolumne ergeben.

Aber warum die Artikel?

Ganz einfach. Ich kann in der Kolumne für die Wrights Weekly Western News  nur schwer objektiv schreiben.  Dazu habe ich mich für diesen Kunstgriff entschieden einmal die Kolumne zu schreiben und einmal knallhart objektiv einfach einen Zeitungsartikel noch oben drauf zu setzen.

Doch was war die Quintessenz des Abenteuers?

Wie ist es bei mir als Spielerin angekommen?

Mir hat das Abenteuer sehr viel Spaß gemacht, neben Schießereien in denen ich mehr Würfelglück als Verstand hatte gab es auch noch andere schöne Szenen in der eine Gruppe, die nicht ganz auf Kampf ausgelegt ist, zeigen konnte, dass selbst so ein Abenteuer sehr gut schaffbar ist.

Wir haben MB wohl mehr als einmal mit unseren Handlungen überraschen können und ich wittere schon die nächste Story, die Lynn Wright demnächst verewigen wird.😉

Ich hatte ja bereits angekündigt, dass Wahrheit und Pressefreiheit im Artikel auseinander gehen werden und nun werde ich mal auspacken, was nicht so ganz im Artikel stimmt und wo Lynn ein wenig mehr Pressefreiheit hat walten lassen. Ich gehe dabei einmal komplett am Artikel entlang. Das macht es ein wenig einfacher.

Na dann wollen wir mal:

  • Nachdem Ms. Wright erfahren hat, dass sie vergiftetes Essen und Wasser zu sich nahm, war sie nicht so heroisch, zu beschließen alle Menschen zu retten. Sie hätte sich wohl eher beinahe übergeben, witterte dann aber eine Story. Also weniger selbstaufopferndes Motiv, als sie eigentlich meint den Lesern weißmachen zu müssen.
  • Das erste Gegenmittel von Dr. Boswig:  Lakritz und ganz viele Sachen die garantiert nicht schmeckten. Ein Placebo und Lynn hat diese Brühe selbstredend nicht probiert, da sie zusammen die Idee dazu hatten, die Stadt damit ruhig zu halten.
  • Unter Würfelglück fällt wohl der erste Kampf gegen die Zombies im Zeltlager. Dabei hat Lynn wirklich nacheinander zwei Kopftreffer erzielen können, doch so versiert im Kampf, wie sie es vorgibt, war sie nicht.
  • Verwundung : naja es waren nur 2 Wunden, aber wer ein wenig dünnhäutig ist, was Wunden angeht, jammert gerne schnell rum, er könne nie wieder gehen. Eine sehr schöne Szene. „Dr. ich spür meine Beine nicht mehr.  Müssen sie meine Beine amputieren?“
  • Die Szene im Weizenfeld : tja ein wenig dick aufgetragen. Das Feld hat noch nicht gebrannt als sie ankamen sonder es lag nur Rauch in der Luft aber sie hat wirklich eine Wespe vom Himmel geschossen –  pures Würfelglück und  MB hat mal wieder angedroht mir meine Würfel wegzunehmen.
  • Das zweite Gegenmittel:  Das war zur Abwechslung mal echt, denn das hat ja ein NSC angefertigt.😉  Der Chili-Wettbewerb war eine spontane Idee, die zu mindestens dafür sorgte, dass die Leute im Fairfield blieben und wir doch tatsächlich eines von MBs Kapiteln überspringen mussten.
  • Nun kommen wir mal zum Insektenbau: Das wir alle schon nach der ersten Zombieattacke aus dem vorletzten Loch gepfiffen haben, bleibt unerwähnt, genauso wie Humphreys gebrochenes Bein, dass Tom mittels Vodoo geheilt Hat. Ms. Wright glaubt immer noch an ein Wunder.
  • Dr. Ryland und sein patentierter Stahlanzug: Tja, Ms. Wright hat zwar einen Schuss abgefeuert, aber der hat nicht für die Explosion gesorgt, sondern die Fehlfunktion des Anzuges. MB beisst dafür wahrscheinlich noch heute in die Tischkante und es hatte Ausnahmsweise mal nichts mit meinem Würfelglück zu tun.
  • Im Insektenbau: Naja den Schleim, die menschlichen Überreste, das muss man wirklich keinem Leser zumuten.
  • Die Königin: Nun ja so gradlinig haben wir es nicht ausgeführt. Nach einem Streit, wer sich den nun durch die Spalte in die Kammer vorwagt, hat der alte nörgelnde Mad Scientist das Ruder in die Hand genommen und wurde prompt von der Königin mit Schleim festgepappt. Als Ms. Wright zu ihm robbte um ihn zu retten stießen die beiden erst aneinander und prompt zerschellte die Öllampe auf dem Boden und wir hatten ja die Gasflasche auch noch dort.  So schnell sind zwei Charaktere wohl noch nie um ihr Leben gerobbt. 😉

So, das war es für diese News von der Pressefreiheit einer Journalistin.

Die nächsten Wrights Weekly Western News kommen bestimmt und die Leute, die unbedingt das Abenteuer lesen wollen, dass gibt es auf MB Incorporated und bei Fundus Ludi in der Datenbank.

Viel Spaß beim Lesen!

und hier nochmal die Fakten für den Download:

Kolumne 1

Sprache: deutsch
Farbe: Farbe
Größe: 519KB

Zeitungsartikel 1

Sprache: deutsch
Farbe: Farbe
Größe: 343KB

7 Antworten to “[Wrights Weekly Western News] – Erntezeit”

  1. Liest sich sehr gut und spaßig. Vor allem die Aufmachung der Artikel gefällt mir. Bin gespannt wie die Sache weitergeht.🙂

  2. masterbrain Says:

    Es hat ja auch lange gedauert und war zuweilen recht kräfteaufreibend, die Dame davon zu überzeugen, dass die Aufmachung der Dokumente ziemlich gelungen ist😉

    Der Aufbau gefällt mir wunderbar, und das „trockene“ Abenteuer so einmal aus der anderen Perspektive kennen zu lernen ist eine schöne Erfahrung.

    Also immer weiter so!

  3. […] Artikel zum Abenteuer ist mittlerweile auf Cutters Blog eingedtrudelt und kann dort in seiner vollen Pracht bewundert werden. Es lohnt […]

  4. Ich kenne das von meinen Gruppen, die zum Führen eines Gruppentagebuchs zu bewegen. Es mag zwar jeder später in den Büchern lesen was wir damals so gespielt haben (rotierende „Schreibpflicht“ und aus Charaktersicht), aber mitschreiben mag niemand so gerne.😀

  5. masterbrain Says:

    Ach, das kommt mir so reichlich bekannt vor *g*

  6. Dein Beitrag wurde von rsp-blogs.de gewürdigt: Laudatio

  7. […] gibt es dort ein Projekt, welches Am Sonntag auch von uns vorgestellt wird. Es gibt eine schicke Zeitung und Kolumne, die interessantes Material für andere Gruppen beinhaltet, wenn man als Marshall ein Mangel an […]

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